Jahrzehntelang hat sich die Psychologie auf die Behandlung von Psychopathologien und Charakterstörungen konzentriert und dabei auch enorme Fortschritte erzielt. Was Martin E.P. Seligman, dem Gründervater der positiven Psychologie, missfiel, war jedoch die permanente negative Sichtweise, mit der Psychologen an Klienten herantraten. Bei seiner Antrittsrede als Präsident der amerikanischen Psychologinnen und Psychologen schlug er stattdessen vor, die Forschung um Gutes, Positives und Zufriedenheitsförderliches zu erweitern.

Der Impuls zeigte Wirkung und mittlerweile haben sich zahlreiche Forschungsfacetten in diesem Bereich etabliert: Angefangen von Studien zur Lebenszufriedenheit – bekannt auch als sogenannte Glücksforschung –, über die Erforschung positiver Emotionen bis hin zu volkswirtschaftlich-politischen Bemühungen, das Wohlbefinden der Bürger zum Ziel politischen Wirkens zu machen und nicht mehr nur das Bruttoinlandsprodukt.

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